Services & KI
Skonto-Fristen, die im E-Mail-Postfach untergehen, sind bares Geld, das verschenkt wird. Der Scan liest jede eingehende Rechnung per KI aus und zeigt offene Skonto-Fenster an, bevor sie verfallen.
Rechnungen häufen sich im Postfach, und Skonto-Fristen sind oft nur wenige Tage lang — im Tagesgeschäft gehen sie regelmäßig unter. Anhänge werden deshalb automatisch erfasst, die KI liest Lieferant, Beträge, Fälligkeit und Skonto-Frist aus und markiert zusätzlich Reverse-Charge-Fälle. Das Controlling zeigt danach in Echtzeit, wie viel Skonto noch nutzbar ist — im Beispiel 1.240 € kurz vor Ablauf — und wie viel im Jahr bereits realisiert wurde, statt verpasst. So wird aus einem PDF im Postfach ein Betrag, der tatsächlich abgezogen wird.
Ohne LYNKOS
Mit LYNKOS
Was der Scan übernimmt
Neue Anhänge werden periodisch erfasst und ohne manuellen Eingriff verarbeitet.
Lieferant, Beträge, MwSt., Fälligkeit und Skonto werden aus dem PDF ausgelesen, nicht abgetippt.
Rechnungen mit umgekehrter Steuerschuldnerschaft werden automatisch markiert und getrennt behandelt.
Noch nutzbare, knapp werdende und bereits realisierte Skonti sind auf einen Blick sichtbar.
Rechnungen mit auslaufendem Skonto-Fenster werden hervorgehoben, bevor die Frist verstreicht.
Erkannte Werte fließen direkt in die Buchhaltung, ohne zweite manuelle Erfassung.
So funktioniert's — 5 Schritte
Anhänge aus dem Rechnungspostfach werden periodisch automatisch erfasst — kein Beleg bleibt unbemerkt liegen.
Lieferant, Beträge, MwSt., Fälligkeit und Skonto-Frist werden erkannt, ohne dass jemand die PDF öffnen muss.
Reverse-Charge-Fälle werden automatisch markiert, damit die Buchhaltung sie nicht manuell aussortieren muss.
Noch offene Skonto-Fenster erscheinen im Controlling, rechtzeitig genug, um die Zahlung noch fristgerecht anzustoßen.
Geprüfte Belege werden mit allen erkannten Werten übergeben, ohne zweite Erfassung.
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