PV-Planung
Falsch dimensionierte Strings bedeuten Ertragsverlust oder einen Wechselrichter, der ausfällt — LYNKOS platziert Module automatisch und prüft jede Stringkonfiguration live gegen die elektrischen Grenzwerte.
Teil 1 · Modulbelegung & Verschattung
Manuelle Modulbelegung kostet Zeit und produziert leicht Überlappungsfehler oder suboptimale Ausrichtung, die erst bei der Ertragsprognose auffallen. Der Auto-Layout-Algorithmus von LYNKOS erkennt die Dachausrichtung aus der zuvor erfassten Geometrie und platziert Module optimal, inklusive automatischer Überlappungsprüfung. Verschattungsobjekte — Schornsteine, Nachbargebäude, Bäume — werden mit individueller Höhe erfasst und monatsgenau ausgewertet, nicht nur für einen pauschalen Jahreswert. So entsteht aus einer erkannten Dachfläche in wenigen Minuten eine vollständig belegte, elektrisch sinnvolle Anlage mit belastbarer Ertragsprognose.
Automatische Platzierung mit drei Optimierungsprofilen, inklusive Überlappungsprüfung.
Rechteckige Belegungszonen frei definieren, für Sonderfälle und Bestandsanlagen.
Monats- und stundengenaue Auswertung je Objekt statt eines pauschalen Jahreswerts.
Vollständige elektrische Spezifikationen für eine belastbare Auswahl.
Leistung und Verschattungsverlust aktualisieren sich sofort bei jeder Layoutänderung.
Belegte Module stehen sofort für die Stringgruppierung bereit, ohne erneute Erfassung.
So funktioniert's — 5 Schritte
Automatisch per Algorithmus oder manuell in freien Zonen — in Minuten statt Stunden am Reißbrett.
Objekte mit individueller Höhe erfasst, monatsgenau ausgewertet — Ertragsprognosen, die nicht nur den Sommer meinen.
Module zu Strings zusammenfassen, MPPT-Eingängen zuordnen — mit automatischen Vorschlägen statt Rätselraten.
Spannungs-, Temperatur- und Stromgrenzen live geprüft, Ampel-Feedback — Fehler werden am Bildschirm sichtbar, nicht am Wechselrichter im Feld.
Vorschlag auf Basis der validierten Stringkonfiguration, damit Bestellung und Planung zusammenpassen.
Teil 2 · Stringplanung
Eine falsch dimensionierte Stringkonfiguration fällt oft erst bei der Inbetriebnahme auf — im schlechtesten Fall als beschädigter Wechselrichter oder als Anlage, die dauerhaft unter ihrem Potenzial läuft. LYNKOS prüft deshalb jede Stringkonfiguration live gegen Temperaturgrenzen, das MPPT-Spannungsfenster und die maximale Systemspannung, mit direktem Ampel-Feedback statt nachträglicher Fehlersuche im Feld. Die automatischen Vorschläge für optimale Stringgrößen berücksichtigen bereits die gewählten Module und den vorgesehenen Wechselrichter. Das Ergebnis: eine Bestellung, die beim ersten Anschluss funktioniert, statt eine zweite Anfahrt zu erzwingen.
Module gruppieren, automatische Vorschläge für optimale Stringgrößen je MPPT-Eingang.
Spannungs-, Temperatur- und Stromgrenzen live geprüft, mit sofortigem Ampel-Feedback.
Passende Wechselrichter zur gewählten Stringkonfiguration, statt nachträglicher Anpassung.
Strings werden den passenden MPPT-Eingängen zugeordnet, um Fehlanschlüsse zu vermeiden.
Kälteste und wärmste Betriebstemperatur fließen automatisch in die Spannungsprüfung ein.
Ungültige Konfigurationen werden markiert, bevor Material bestellt wird.
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