Büro · Checkliste
Vergessene Fragen im Erstgespräch kosten später Zeit und Nerven — mit konfigurierbaren Checklisten pro Beratungsphase ist jeder Termin vollständig dokumentiert, bevor er als abgeschlossen gilt.
Wer die Fördermöglichkeiten vergisst zu erwähnen oder den Zählerschrank nicht fotografiert, merkt es oft erst, wenn der Auftrag schon läuft — und dann ist Nacharbeit fällig. Vorlagen im Beratungsprotokoll gliedern sich in Gruppen und Items mit dem passenden Feldtyp: Checkbox, Auswahl, Text oder Zahl, abgestimmt auf Telefon- oder Vor-Ort-Termin. Offene Pflichtitems blockieren den nächsten Schritt so lange, bis sie tatsächlich geklärt sind, statt sich in der Hektik des Tagesgeschäfts zu verlieren. Antworten fließen per Feld-Bindung direkt in andere Projektbereiche — dieselbe Information wird nicht zweimal erfasst. So verlässt jeder Berater den Termin mit einer vollständigen, unterschriebenen Dokumentation statt mit Zetteln, die später jemand entziffern muss.
So läuft die Checkliste ab
Telefonische Erstberatung oder Vor-Ort-Termin — jede Phase hat ihre eigene Checkliste, sodass nichts aus dem falschen Kontext abgefragt wird.
Checkbox, Auswahl, Text oder Zahl — je nach Frage das passende Feld, damit auch neue Mitarbeiter nichts vergessen.
Offene Pflichtitems werden explizit markiert, bevor der Termin abgeschlossen wird — Nacharbeit durch Rückfragen entfällt.
Antworten füllen per Feld-Bindung andere Bereiche des Projekts direkt mit — was einmal erfasst ist, wird nicht ein zweites Mal eingetippt.
Beratungsende mit Signatur festgehalten — im Streitfall ist nachvollziehbar, was besprochen und bestätigt wurde.
Warum es im Alltag funktioniert
Eigene Gruppen und Items pro Organisation für Telefon- und Vor-Ort-Beratung definieren — Qualität hängt nicht mehr vom einzelnen Mitarbeiter ab.
Feld-Bindung überträgt Antworten automatisch in andere Felder im Projekt, statt sie an drei Stellen erneut einzutippen.
Offene Pflichtitems werden explizit ausgewiesen und blockieren den Abschluss, bis sie geklärt sind.
Beratungsabschluss mit Unterschrift dokumentiert — belegbar, was wann besprochen wurde.
Die Checkliste ersetzt Erfahrungswissen: auch am ersten Tag wird nichts Wichtiges vergessen.
Vollständig erfasste Pflichtfelder verhindern, dass später im Büro nachtelefoniert werden muss.